männliche Jugend A Eine am Ende zu hohe Heimniederlage
Leider kassierten wir unsere zweite Heimniederlage gegen Eintracht Hildesheim innerhalb einer Woche. Am Ende stand ein zu hohes und deutliches 27:34 (15:16) auf der Anzeigetafel in der mal wieder rappelvollen Werner-Kuhrt-Halle in Hohn.
Zu Beginn fanden wir gut ins Spiel und besonders Niclas Bartsch konnte unsere Kreisläufer und sich selbst gut in Szene setzen. Zusammenfassend war die erste Halbzeit spannend und es ging zwischen den beiden Mannschaften Tor um Tor. Beim zwischenzeitlichen 10:8 hätten wir uns sogar auf drei Tore absetzen können, aber fielen danach in eine kleine Schwächephase, sodass Hildesheim über 12:11 bis zum 16:15 zur Halbzeit in Führung ging. In der Halbzeitpause besprachen wir in der Kabine unsere Fehler, die größtenteils in der Abwehr gefallen sind und wie wir diese in der zweiten Hälfte in den Griff bekommen könnten.
Daraus wurde leider nichts und wir haben in den ersten Minuten der zweiten Halbzeit den Faden im Angriff verloren. Die Führung der Eintracht wuchs Tor um Tor an, sodass dies einer der Hauptpunkte für die Niederlage war. Besonders bei Paul Hoppe, dem kräftigen und großen Kreisläufer der Gäste, gab es ständig Abstimmungsprobleme in unserer Abwehr. Deswegen wurde er des öfteren gut freigespielt und holte Zeitstrafen für seine Mannschaft heraus.
So konnte Hildesheim über 21:17, 25:20 und 31:25 einen ungefährdeten 34:27-Auswärtssieg einfahren. Dennoch war der Sieg der Niedersachsen am Ende deutlich zu hoch und spiegelte nicht den Spielverlauf wider, da wir in den letzten acht Minuten unsere Köpfe hängen gelassen und die Niederlage schon hingenommen haben. Da hat uns Hildesheim gezeigt, dass man bis zum Ende eine Spieles kämpft und an welchen Punkten wir noch an uns arbeiten müssen.
Aber trotzdem heißt es, die Fehler möglichst schnell zu korrigieren und das Spiel aus unseren Köpfen zu bekommen, denn am Samstag geht es schon weiter mit dem „Derby“ gegen den HSV Handball.
Eure A-Jugend